LuPi-LG-KO-Pokalschießen 2025
KO-Pokal: knapper Sieg für Frank Heider
Am 1. November haben sich 23 Schützen für das traditionelle Pokalschießen in die Teilnehmerliste eingetragen.
Bei diesem Wettbewerb treten die Teilnehmer im direkten Duell gegeneinander an, wobei die Paarungen von einer neutralen Person ausgelost werden. Um etwaige Leistungsunterschiede auszugleichen, erhielten die Luftpistolenschützen (LP) einen Ringzuschlag, da sie im Vergleich zu ihren Konkurrenten mit dem Luftgewehr (LG) im Nachteil sind.
In der ersten Runde ging es äußerst eng zu, nur 3 Ringe trennten den ersten vom dritten Platz. Das beste Ergebnis in der ersten Runde erzielte Tom Dachs (LG) mit hervorragende 189,0 Ringen. Das zweitbeste Ergebnis, und somit Platz 2, erzielte Stefan Dachs (LG) mit 187,0 Ringen. Dritter wurde Frank Heider (LG) mit 186,0 Ringen. Beim Finalschießen galt es nun 10 Schuss jeweils auf Kommando in einer vorgegebenen Zeit abzugeben.
Die Auswertung erfolgte direkt am Stand und die einzelnen Schüsse wurden gleich bekannt gegeben.
Erstmals nach längerer Zeit sind alle 12 Pistolenschützen vor dem Finale ausgeschieden, während nur die 11 Gewehrschützen im Finale vertreten waren.
Die ersten drei der Vorrunde lieferten sich einen engen Kampf. Tom Dachs führte die Gruppe bis zum sechsten Schuss an. Das war’s aber auch schon. Ab Schuss 7 übernahm Frank Heider die Führung und gab sie nicht mehr ab. Mit hervorragenden 96,9 Ringen holte er sich den Wanderpokal vor
Stefan Dachs (LG) auf Platz 2 mit 96,3 Ringen (0,6 Ringe weniger) und
Tom Dachs (LG) auf Platz 3 mit 95,4 Ringen.
Die Differenz von 1,5 Ringen zeigt wie stark umkämpft die ersten drei Plätze waren.
Die weiteren Plätze belegten auf
4 Yannic Märkl (LG) mit 92,0 Ringen, auf
5 Willi Schönthaler (LG) mit 87,5 Ringen, auf
6 Fabian Gellendin (LG) mit 87,4 Ringen, auf
7 Markus Bay (LG) mit 82,4 Ringen und auf
8 Sofiia Mekshun (LG) mit 79,0 Ringen.
OSM Sport Timo Schenk schloss die Veranstaltung, bedankte sich bei den Teilnehmern, den Organisatoren und dem Küchenteam um Hans-Willi Hessner, welches für das leibliche Wohl sorgte